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Imageprobleme neuer Kaiser Mai 23, 2011

Posted by andrea schuetze in Antike, Medien.
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München, 23.05.2011, von Andrea Schütze

In der aktuellen Ausgabe der Acta Classica beschäftigt sich David Wardle, Professor für Classics an der Cape-Town University, mit dem frühen Vespasian. Dabei geht es ihm um die durchaus interessante Problematik der Imagepflege, die sich in der Beschreibung des Sueton aufschlüsseln lässt. Vespasian erlangte seine Position ja nicht aus dem Nichts heraus, sondern machte bereits unter der Herrschaft des julisch-claudischen Kaiserhauses Karriere. Der Zeitpunkt seiner Karriere unter Caligula bis Nero war angesichts deren schlechten Images in der Nachwelt und der Damnatio Memoriae, die über Nero verhängt worden war, aus rückblickender Perspektive nicht gerade günstig, so dass grundsätzlich eine Diskrepanz zwischen dem jungen Vespasian, verstrickt in das julisch-claudische System, und dem späteren auch noch posthum positiv wirkenden Image des Vespasian zu erwarten wäre. Wardle zeigt nun in seinem Beitrag auf, dass Suetion hier das Bild zu harmonisieren scheint, indem er Vespasian von den Negativa des julisch-claudischen Kaiserhauses distanziert, hingegen seine hervorstechenden Eigenschaften hervorhebt. Auf diese Weise werden der junge Vespasian und der alte Prinzeps in ihrem Bild miteinander harmoniert.

In der Beschreibung des Sueton fällt allerdings auch auf, dass der junge Vespasian von sehr viel Phlegma geprägt gewesen sein soll, so dass er gewissermaßen zur politischen Jagd getragen werden musste. Auch dies kann Teil einer späteren Distanzierungspolitik sein. Andererseits war – wie man auch später an Trajan sehr gut erkennen kann – der Anschluss an die vorangehende Dynastie auch zur Rechtfertigung der eigenen Machtposition mehr als erforderlich. Gegenüber alten, schon aus der Republik erwachsene Eliten konnten sich diese „neuen“ Kaiser, diese „principes novi“ (in Anlehnung an die den Römern eher vertrauten homines novi) nur durch starke Einbindung in ein vorgefundenes Herrschaftssystem legitimieren. Ihnen stellte sich – anders als den homines novi der Republik – allerdings das Imageproblem, nämlich dass sich ihre Machtposition nur daraus ergab, indem die vorangehende Herrschaft, die zwar zur Kontinuitäts- und Legitimationsanbindung wichtig war, ihrerseits gescheitert war. Für die Gestaltung des eigenen Herrschaftsimages, gerade in der fragilen Anfangsphase muss dies eine extreme Herausforderung bedeutet haben, genau den Mittelweg zu finden.

Warum wird in der Schule gemobbt? Februar 27, 2010

Posted by andrea schuetze in Allgemein, Aufreger.
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Von Andrea Schütze, München 27.02.2010

Im Anschluß zu meinem Beitrag „Keine Macht den Mobbern“ möchte ich an dieser Stelle auf einen weiteren interessanten Artikel in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift „a tempo“ hinweisen.

Andreas Neider hat darin ein Interview mit Karl Gebauer geführt, der sich seit längerem mit dieser Thematik befasst.
Darin finden sich sehr viele interessante Ansätze, die auch voll und ganz Unterstützung verdienen. Allerdings kommt – auf der Beurteilungsbasis dieses Interviews – m.E. die Rolle der Schule viel zu kurz. Insbesondere die enorme Steuerungsmöglichkeit von Lehrern bleibt hier unberücksichtigt.

Sicherlich hat Gebauer Recht, dass Lehrer sich nicht allein auf ihr Fach konzentrieren sollen, sondern auch „die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schüler und Schülerinnen [nicht] aus den Augen verlieren“ dürfen.

Kritik sehe ich allerdings in zwei Punkten:
1. Anders als dies in diesem Interview vorgetragen wurde, besteht m.E. Handlungsbedarf nicht erst im eingetretenen Fall von Mobbing, sondern muss bereits präventiv erfolgen. Wenn Mobbing sichtbar wird, haben sich die Strukturen oft schon so eingefahren und verhärtet, dass hier eine Gegensteuern kaum mehr möglich erscheint, wie sich auch aus dem Interview herauslesen lässt. Auftrag der Schule ist es nicht allein Wissen zu vermitteln, sondern auch zur Menschenbildung beizutragen. Diese Einforderung erscheint mir durchaus gerecht, immerhin verbringen Kinder in der wichtigsten Prägephase ihres Lebens die meiste Zeit nicht zuhause, sondern in dieser Institution, die ihren Besuch zusätzlich mit staatlicher Gewalt durchzusetzen vermag.
Richtig kann es daher nur sein, dass entsprechend geschulte Lehrer gerade hier und gerade in noch jungen  Klassenverbänden, wie beispielsweise bei Schulübertritten in Grund- und Weiterführende Schulen, in denen sich Sozialhierarchien gerade erste bilden, mit entsprechender Sensibilisierung der Schüler ansetzen. Denn ein wesentliches Problem des Mobbings besteht gerade darin, dass hier ein Stigmatisierungsbewußtsein für dieses Fehlverhalten fehlt und/oder die entsprechende Zivilcourage im Schülerumfeld, sich mit dem Opfer gegen den oder die Mobber offen zu solidarisieren, ausbleibt. Allein dies könnte Mobbing effektiv verhindern, nicht allerdings Maßnahmen, die erst zaghaft angewendet werden, wenn das Kind schon in den sprichwörtlichen Brunnen hineingefallen ist.

2. Ein weiterer Kritikpunkt an dieser Sicht besteht m.E. darin, dass die Rolle der Lehrer entweder auf den zu wenig umsichtigen Lehrkörper reduziert wird oder  dem höchstens ein Fehlverhalten in Form des „Beschämens“ eines Schülers zur Last gelegt werden darf. Die Rolle des Lehrers als Täter bleibt ein erkennbares Tabu in unserer Gesellschaft. Wohlgemerkt es gibt viele gute und engagierte Lehrer, die sich mit ihren Klassen abmühen und die oft selbst gnadenlos gemobbt werden, was ich aus eigener Beobachtung meiner Schulzeit bestätigen kann. Andererseits gibt es auch Lehrergestalten, die an schulischen Mobbing-Situation stark beteiligt sind, sei es, dass sie sich den mobbenden Schülern anschließen und mit diesen gemeinsam auf das gemobbte Opfer losgehen, so in einem der geschilderten Fälle aus meinem vorherigen Artikel zu dieser Thematik. Sei es aber auch, dass sie einen Schüler erst in eine Mobbing-Situation bringen, weil die Lehrer den Schüler mobben und ihn dadurch der Klasse als Zielobjekt weiteren Mobbings vorführen.
Karl Gebauer hatte einen seiner Tagungsbeiträge mit „Du stinkst und bist dumm“ (s.u.) betitelt, führt hier allerdings die Schüler als Täter an. Aus meiner eigenen Schulzeit kenne ich gerade diese Kombination aus Lehrer-Mund. Ich war damals noch in der Grundschule und hatte als Nachbarn auf der Nebenbank einen Jungen, der aus einer jugoslawischen Migranten-Familie kam. Die Leute waren erkennbar sehr arm, aber ordentlich, freundlich und sauber. Wir sind auf dem Nachhauseweg von der Schule oft zusammen gegangen, weil er in meiner Nähe wohnte. Es dauerte nicht lange und das Mobbing begann. Der Junge trug Gummistiefel und einen Parker und hatte auch sonst nicht viel Kleidung zum Wechseln, aber es war immer alles ordentlich und sauber. Ich hätte es wissen müssen, wenn er gestunken hätte, denn ich saß ja neben ihm. Aber das half nichts, denn plötzlich hieß es aus dem Mund der Lehrerin „Du stinkst“. Angeblich hätte er so gestunken, dass sie es am anderen Ende des Klassenzimmers gerochen hätte, was der Unwahrheit entsprach, denn ich hatte nie etwas an ihm gerochen. Dann ging es los, er mußte seine Schuhe ausziehen und an der Klasse vorbei aus dem Zimmer tragen. Weiter begann dann auch kurz darauf die Kleidung zu stinken. Einmal wollte sie sogar, dass er seine Hose ausziehen solle, weil diese auch stinken würde. Dass so ein stinkender Mensch natürlich auch schlechte Noten hatte, verstand sich ja von selbst, wie hätten es auch andere sein können.
Es gibt noch viele andere Fälle aus meiner Schulzeit, die in dieses Raster passen würden. Sie bedürfen keiner Erwähnung, denn sicherlich kennt eine ausreichende Zahl ehemaliger Schüler vergleichbare Fälle. Dass Lehrer auch Sadisten und wahre Bestien sein können, die Schüler bis aufs Blut mobben und schikanieren, ist keine Behauptung, die aus meinem Munde käme, sondern diese lässt sich durch alle Zeiten hindurch verfolgen und durchaus auch aus dem Munde von Personen, die später als Geistesgrößen des Abendlandes galten, aber an ihre Lehrer nur düstere Erinnerungen hatten.

Um es noch einmal klarzustellen: Es gibt sowohl auf Lehrer- und Schüler-Seite viele „Gute“, aber es gibt auch die „Bösen“ und deren Auswirkung ist oft sehr verheerend, v.a. wenn sie – wie im Falle eines Lehrers – noch zusätzlich die Macht besitzen, nicht nur jetzt zu schikanieren, sondern auch ein Leben für die Zukunft zu zerstören. Wenn in Schulen Amok-Läufe stattfinden, so sind das absolute Katastrophen. Was mir allerdings – mit Ausnahme von Otto Schily – in der öffentlichen Diskussion immer auffällt, ist dass allein am Täter des Amoklaufes die Lösung gesucht wird, deren Psychopathie und Eigenbrötelei wird in der Öffentlichkeit diskutiert.  Dass es psychopathische Amoktaten gibt, die keinen Anlass im Opferkreis besitzen, ist durch zahlreiche Fälle belegt. Es verhält sich allerdings auffällig, dass bereits am Tattag, noch ohne genauere Analysen, in der Öffentlichkeit allein diese Lösungskonzepte verbreitet werden, gewissermaßen ein Strickmuster für alle Fälle. Das kann und darf nicht sein.Viel zu kurz kommt, dass diese Taten möglicherweise lange Vorgeschichten haben könnten, in denen die Täter evtl. Opfer der Opfer gewesen sein könnten. Diese Erkenntnismöglichkeit wird im Falle der sofortigen Märtyrisierung der Gewaltopfer vertan.

Man könnte sich sicherlich hinter einer derartigen Einäugigkeit verschanzen, doch man vergibt dadurch wertvolle Chancen zur Abwehr dieser Taten, die nur im Vorfeld entschärft werden können. Der zunehmende Gewaltkonsum, der zusehends erkennbare Verlust vor der Würde des anderen und der durch Computerspiele und Cyber-Welten geförderte Realitätsverlust setzt die sozialen Hemmschwellen für derartige Taten deutlich herab und sollte auch jenen zu denken geben, die sich durch Passivität bzw. Aktivität mit Mobbern bewußt oder unbewußt solidarisieren.

Zusammenfassend möchte ich daher sagen:
Es erscheint mir wichtig, dass Mobbing bereits vor seiner Entstehung durch entsprechende Bildungs- und Erziehungsmaßnahmen, die zu einer psycho-sozialen Sensibilisierung führen, präventiv verhindert wird. Weiter müssen auch Leitfiguren – wie sie Lehrer vorstellen – nicht nur stärker in die Pflicht genommen werden, sondern auch vom Sockel der Unantastbarkeit herabgeholt und ihrerseits zur Disposition gestellt werden.
Keine Macht den Mobbern gilt für Schüler UND Lehrer!

Andrea Schütze, lupa-romana.de

Weitere Links zu diesem Beitrag:

Vor dem Gang zum Züchter… Februar 26, 2010

Posted by andrea schuetze in Allgemein, Aufreger.
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Von Andrea Schütze, München 26.02.2010

Viele Menschen wünschen sich ein Tier oder haben eines und in zahlreichen Shops gibt es das Beste für den geliebten Vierbeiner zu kaufen. Auch diverse Tiersendungen boomen derzeit und das ist grundsätzlich nicht abzuwerten, weil viel guter Wille dahintersteht, doch es gibt ein paar Dinge…

Vielfach kann man vom „Anfänger-Hund“, der „Anfänger-Katze“ usw. hören und lesen. In mir steigt dann regelmäßig eine gewisse Verstimmung auf, denn man möchte sich fragen, ob es bei einem Lebewesen überhaupt angebracht ist von „Anfänger-XY“ zu sprechen. Mir persönlich erscheinen diese Äußerungen mehr als unüberlegt, weil gut gemeint und doch tierverachtend. Wie unmöglich eine derartige Äußerung ist, wird schnell offenbar, wenn man sich dies auf den Menschen übertragen anhört. Niemand würde hier von „Anfänger-Kind“ oder „Anfänger-Partner“ sprechen.
Es wäre wünschenswert, wenn derartig dumme Äußerungen aus dem Sprachschatz dieser Tiersendungen verschwinden würden.

Es gibt keine Tiere für Anfänger oder Fortgeschrittene, als wäre man in einem Kurssystem, wo man dann vom Anfänger zum Fortgeschrittenen aufsteigen kann!!!

Dafür lebt ein Tier bei guter Haltung viel zu lange. Diese Wortwahl ist mehr als bedenklich.

Weiter ist dann immer wieder davon zu hören, was Hund X und Katze Y doch für hervorragende Rasse-Merkmale aufzuweisen haben. Wer als Tierfreund mit Sinn für tiergerechte Haltung schon einmal auf einer oder mehreren Züchterveranstaltungen und Tier-Schauen war, dem sollten berechtigte Zweifel daran kommen, ob das, was als Rasse-Zucht gelobt wird und dort veranstaltet wird, auch immer zum Wohl der Tiere geht. Die Tiere erleben dort extremen Stress und Trennungen und Verpaarungen ungeachtet der tierischen Gefühle, lassen am Umgang mit der „Ware Tier“ deutlich zweifeln.

Besonders verhängnisvoll erscheint mir dieses Gebaren mit Blick auf eine Konsumgesellschaft, die ihre Wahrheiten und Ansichten heutzutage in nicht unbeträchtlichem Maße nicht aus eigener Anschauung und Meinungsbildung, sondern zunehmend aus medialer Implantation bezieht.
Da verliert ein rassefreier Mix schnell an Chancen überhaupt geliebt werden zu können, weil es doch ein Rassehund oder eine Rassekatze sein sollte, und ein Tier mit einer Macke – in nicht zu wenigen Fällen gerade vom Menschen zugefügt – wird als untragbar kompliziert abgeschoben. Doch gerade diese Tiere erweisen sich bei richtiger Zuwendung als die wahren und wertvollen Schätzchen!

Wer wirklich ein Herz für Tiere hat, dem sollte es egal sein, ob Rasse oder nicht, ob mit Marotten oder nicht.
Die Tausende von Euros, die mitunter dafür fällig werden können, erscheinen besser investiert, wenn man denen eine Chance gibt, die normalerweise keine haben.
Wenn Sie ein Tier möchten, dann holen Sie sich eines aus einem Tierheim oder einer der katastrophalen Auffang- und Tötungsstationen. Dann tun Sie wirklich etwas Gutes.

Wer davon immer noch nicht überzeugt ist, der kann sich als Einstimmung dieses Video als Stellvertreter für viele weitere Fälle ja einmal ansehen.

Quelle: Youtube AmiciCani

Es geht weiter… Februar 19, 2010

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Hallo und herzlich willkommen!

Nach einem tiefen Winterschlaf geht es jetzt in Kürze wieder weiter mit Lupa-Romana.

Auf bald
Ihre
Andrea Schütze

Weihnachten 2009 Dezember 6, 2009

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Poseidons Pferde Oktober 8, 2009

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Von Andrea Schütze, München 08.10.2009

(Vorbemerkung: Auf lupa-romana.de/Blog finden sie diesen Artikel gleichfalls mit zoombaren Bildern…)

Heute möchte ich eine Künstlerin vorstellen, die ich selbst zufällig im Internet gefunden habe und die es wirklich verdient weiter vorgestellt zu werden.
Heather Jansch stellt aus Treibholz Pferdeskulpturen her, aber was für welche…

Pferdebilder und -skulpturen hat es schon immer gegeben.

Höhlenmalerei aus Lascaux mit Pferden
Höhlenmalerei aus Lascaux mit Pferden

Schon in der Steinzeit haben die Jäger dieses schöne Tier an den Höhlenwänden beispielsweise von Lascaux und Altamira festgehalten. Es gibt unzählige Pferdeabbildungen in den meisten Kulturen auf dieser Welt. Wo immer das Pferd erschien, hat es die Menschen mit seiner Grazie und seinem Temperament in Bann gezogen.
Besonders lobenswert erscheint mir an Heather Janschs Arbeit nicht nur ihre ungewöhnliche Idee in der Materialverwendung, sondern auch ihre Ausarbeitung.

Die Pferdedarstellung ist besonders schwierig, weil das Pferd – auch aufgrund seiner Vielgliedrigkeit und Größe – mit seinen Gesten an den unterschiedlichsten Körperstellen gleichzeitig kommuniziert. Hinzu kommt durch die Haarpracht auch das Spiel des Windes, das es zu beachten gilt.

Helios mit dem Sonnenwagen
Helios mit dem Sonnenwagen

Das Pferd ist ein fließendes Geschöpf und nicht ohne Grund

Walter Crane, Neptuns Pferde, Neue Pinakothek München
Walter Crane, Neptuns Pferde, Neue Pinakothek München

hat man es daher in den Sagen stets mit den flüchtigen Elementen in Verbindung gebracht, wie etwa als Licht in den feurigen Rossen des Helios, die den flammenden Sonnenwagen ziehen oder mit dem Element Wasser als Pferde des Poseidon, die aus den Wellen hervorsteigen.Die Germanen, wie auch die Asiaten und Indianer brachten das Pferd mit dem für mich schönsten Element in Verbindung, dem Wind.

Odin reitet auf Sleipnir

Der germanische Göttervater Odin ritt das von dem Gott der

Eine Walküre auf der Wilden Jagd
Eine Walküre auf der Wilden Jagd

List, Loki, gezeugte Pferd Sleipnir, das mit seinen acht Beinen schneller als der Wind dahinstürmen konnte. Wenn Sturmwolken über den Himmel jagten, dann wußten die Menschen: Jetzt ist Odin mit seinen Töchtern, den Walküren, unterwegs, die auf den Wolkenpferden reiten.

Dieses flüchtige Element des Windes hat Heather Jansch in ihrer Arbeit dadurch hervorragend eingefangen, dass ihre Pferde trotz des harten, starrigen Materials der Baumwurzeln, aus denen sie konstruiert sind, luftdurchlässig bleiben. Der Wind kann durch diese Pferde hindurch, strömt in sie hinein und aus ihnen heraus. In ihrer Komposition erweist sie sich als eine hervorragende Beobachterin des oben bereits geschilderten schwierigen Gesten-Spiels der Pferde. Weiter interessant und auch etwas mystisch-unheimlich erscheint mir, dass die Künstlerin mit den Baumwurzeln auch die Anatomie hervortreten lässt, als wären es Gerippe, die sich langsam in Pferde materialisieren.

Gerade dieser letzte Umstand hat mich an eine mystische Stelle aus dem Schimmelreiter von Theodor Storm erinnert, die sich hier im Anschluß findet.

Beim Betrachten und Lesen wünsche ich Ihnen viel Vergnügen und lassen Sie sich von dem Zauber dieser Arbeit einfangen.

Viele Grüße
Ihre
Andrea Schütze, lupa-romana.de


Aus dem Schimmelreiter von Theodor Storm:

Von der Hofstelle des Deichgrafen, etwa fünf- bis sechshundert Schritte weiter nordwärts, sah man derzeit, wenn man auf dem Deiche stand, ein paar tausend Schritt ins Wattenmeer hinaus und etwas weiter von dem gegenüberliegenden Marschufer entfernt eine kleine Hallig, die sie „Jeverssand“, auch „Jevershallig“ nannten. Von den derzeitigen Großvätern war sie noch zur Schafweide benutzt worden, denn Gras war damals noch darauf gewachsen; aber auch das hatte aufgehört, weil die niedrige Hallig ein paarmal, und just im Hochsommer, unter Seewasser gekommen und der Graswuchs dadurch verkümmert und auch zur Schafweide unnutzbar geworden war. So kam es denn, daß außer von Möwen und den andern Vögeln, die am Strande fliegen, und etwa einmal von einem Fischadler, dort kein Besuch mehr stattfand; und an mondhellen Abenden sah man vom Deiche aus nur die Nebeldünste leichter oder schwerer darüber hinziehen. Ein paar weißgebleichte Knochengerüste ertrunkener Schafe und das Gerippe eines Pferdes, von dem freilich niemand begriff, wie es dort hingekommen sei, wollte man, wenn der Mond von Osten auf die Hallig schien, dort auch erkennen können.

Es war zu Ende März, als an dieser Stelle nach Feierabend der Tagelöhner aus dem Tede Haienschen Hause und Iven Johns, der Knecht des jungen Deichgrafen, nebeneinanderstanden und unbeweglich nach der im trüben Mondduft kaum erkennbaren Hallig hinüberstarrten; etwas Auffälliges schien sie dort so festzuhalten. Der Tagelöhner steckte die Hände in die Tasche und schüttelte sich. „Komm, Iven“, sagte er, „das ist nichts Gutes; laß uns nach Haus gehen!“

Der andere lachte, wenn auch ein Grauen bei ihm hindurchklang: „Ei was, es ist eine lebige Kreatur, eine große! Wer, zum Teufel, hat sie nach dem Schlickstück hinaufgejagt! Sieh nur, nun reckt’s den Hals zu uns hinüber! Nein, es senkt den Kopf, es frißt! Ich dächt, es wär dort nichts zu fressen! Was es nur sein mag?“ – „Was geht das uns an!“ entgegnete der andere. „Gute Nacht, Iven, wenn du nicht mitwillst; ich gehe nach Haus!“ – „Ja, ja; du hast ein Weib, du kommst ins warme Bett! Bei mir ist auch in meiner Kammer lauter Märzenluft!“ – „Gut Nacht denn!“rief der Tagelöhner zurück, während er auf dem Deich nach Hause trabte. Der Knecht sah sich ein paarmal nach dem Fortlaufenden um; aber die Begier, Unheimliches zu schauen, hielt ihn noch fest. Da kam eine untersetzte, dunkle Gestalt auf dem Deich vom Dorf her gegen ihn heran; es war der Dienstjunge des Deichgrafen. „Was willst du, Carsten?“ rief ihm der Knecht entgegen. – „Ich? – nichts“, sagte der Junge; „aber unser Wirt will dich sprechen, Iven Johns!“ – Der Knecht hatte die Augen schon wieder nach der Hallig. „Gleich; ich komme gleich!“ sagte er. – „Wonach guckst du denn so?“ frug der Junge.
Der Knecht hob den Arm und wies stumm nach der Hallig. „Oha!“ flüsterte der Junge; „da geht ein Pferd – ein Schimmel – das muß der Teufel reiten – wie kommt ein Pferd nach Jevershallig?“ – „Weiß nicht, Carsten, wenn’s nur ein richtiges Pferd ist!“ -  „Ja, ja, Iven; sieh nur, es frißt ganz wie ein Pferd! Aber wer hat’s dahin gebracht; wir haben im Dorf so große Böte     gar nicht! Vielleicht auch ist es nur ein Schaf; Peter Ohm sagt, im Mondschein wird aus zehn Torfringeln ein ganzes Dorf. Nein, sieh! Nun springt es – es muß doch ein Pferd sein!“
Beide standen eine Weile schweigend, die Augen nur nach dem gerichtet, was sie drüben undeutlich vor sich gehen sahen. Der Mond stand hoch am Himmel und beschien das weite Wattenmeer, das eben in der steigenden Flut seine Wasser über die glitzernden Schlickflächen zu spülen begann. Nur das leise Geräusch des Wassers, keine Tierstimme war in der ungeheueren Weite hier zu hören; auch in der Marsch, hinter dem Deiche, war es leer; Kühe und Rinder waren alle noch in den Ställen. Nichts regte sich; nur was sie für ein Pferd, einen Schimmel, hielten, schien dort auf Jevershallig noch beweglich. „Es wird heller“, unterbrach der Knecht die Stille, „ich sehe deutlich die weißen Schafgerippe schimmern!“

„Ich auch“, sagte der Junge und reckte den Hals, dann aber, als komme es ihm plötzlich, zupfte er den Knecht am Ärmel. „Iven“, raunte er, „das Pferdsgerippe, das sonst dabeilag, wo ist es? Ich kann’s nicht sehen!“ -  „Ich seh es auch nicht! Seltsam!“ sagte der Knecht. – „Nicht so seltsam, Iven! Mitunter, ich weiß nicht, in welchen Nächten, sollen die Knochen sich erheben und tun, als ob sie lebig     wären!“ -  „So?“ machte der Knecht; „das ist ja Altweiberglaube!“ – „Kann sein, Iven“, meinte der Junge. -  „Aber, ich mein, du sollst mich holen; komm, wir müssen nach Haus! Es bleibt hier immer doch dasselbe.“
Der Junge war nicht fortzubringen, bis der Knecht ihn mit Gewalt herumgedreht und auf den Weg gebracht hatte. „Hör, Carsten“, sagte dieser, als die gespensterhafte Hallig ihnen schon ein gut Stück im Rücken lag, „du giltst ja für einen Allerweltsbengel; ich glaub, du möchtest das am liebsten selber untersuchen!“ -  „Ja“, entgegnete Carsten, nachträglich noch ein wenig schaudernd, „ja, das möcht ich, Iven!“ -  „Ist das dein Ernst? – dann“, sagte der Knecht, nachdem der Junge ihm nachdrücklich darauf die Hand geboten hatte, „lösen wir morgen abend unser Boot; du fährst nach Jeverssand; ich bleib so lange auf dem Deiche stehen.“ -  „Ja“, erwiderte der Junge, „das geht! Ich nehme meine Peitsche mit!“ – „Tu das!“

Der Mond stand, wie gestern, am Osthimmel und schien klar aus seiner Höhe. Bald waren beide wieder draußen auf dem Deich und sahen hinüber nach Jevershallig, die wie ein Nebelfleck im Wasser stand. „Da geht es wieder“, sagte der Knecht; „nach Mittag war ich hier, da war’s nicht da; aber ich sah deutlich das weiße Pferdsgerippe liegen!“
Der Junge reckte den Hals. „Das ist jetzt nicht da, Iven“, flüsterte er. -„Nun, Carsten, wie ist’s?“ sagte der Knecht. „Juckt’s dich noch, hinüberzufahren?“
Carsten besann sich einen Augenblick; dann klatschte er mit seiner Peitsche in die Luft. „Mach nur das Boot los, Iven!“

Drüben aber war es, als hebe, was dorten ging, den Hals und recke gegen das Festland hin den Kopf Sie sahen es nicht mehr; sie gingen schon den Deich hinab und bis zur Stelle, wo das Boot gelegen war. „Nun, steig nur ein!“ sagte der Knecht, nachdem er es losgebunden hatte. „Ich bleib, bis du zurück bist! Zu Osten mußt du anlegen; da hat man immer landen können!“ Und der Junge nickte schweigend und fuhr mit seiner Peitsche in die Mondnacht hinaus; der Knecht wanderte unterm Deich zurück und bestieg ihn wieder an der Stelle, wo sie vorhin gestanden hatten. Bald sah er, wie drüben bei einer schroffen, dunkeln Stelle, an die ein breiter Priel hinanführte, das Boot sich beilegte und eine untersetzte Gestalt daraus ans Land sprang. – War’s nicht, als klatschte der Junge mit seiner Peitsche? Aber es konnte auch das Geräusch der steigenden Flut sein. Mehrere hundert Schritte nordwärts sah er, was sie für einen Schimmel angesehen hatten; und jetzt! – ja, die Gestalt des Jungen kam gerade darauf zugegangen. Nun hob es den Kopf, als ob es stutze; und der Junge – es war deutlich jetzt zu hören – klatschte mit der Peitsche. Aber – was fiel ihm ein? Er kehrte um, er ging den Weg zurück, den er gekommen war. Das drüben schien unablässig fortzuweiden, kein Wiehern war von dort zu hören gewesen; wie weiße Wasserstreifen schien es mitunter über die Erscheinung hinzuziehen. Der Knecht sah wie gebannt hinüber.

Da hörte er das Anlegen des Bootes am diesseitigen Ufer, und bald sah er aus der Dämmerung den Jungen gegen sich am Deich heraufsteigen. „Nun, Carsten“, frug er, „was war es?“
Der Junge schüttelte den Kopf „Nichts war es!“ sagte er. „Noch kurz vom Boot aus hatt ich es gesehen; dann aber, als ich auf der Hallig war – weiß der Henker, wo sich das Tier verkrochen hatte, der Mond schien doch hell genug; aber als ich an die Stelle kam, war nichts da als die bleichen Knochen von einem halben Dutzend Schafen, und etwas weiter lag auch das Pferdsgerippe mit seinem weißen, langen Schädel und ließ den Mond in seine leeren Augenhöhlen scheinen!“ -  „Hm!“ meinte der Knecht; „hast auch recht zugesehen?“  -  „Ja, Iven, ich stand dabei; ein gottvergessener Kiewiet, der hinter dem Gerippe sich zur Nachtruh hingeduckt hatte, flog schreiend auf, daß ich erschrak und ein paarmal mit der Peitsche hintennach klatschte.“  -  „Und das war alles?“  -  „Ja, Iven; ich weiß nicht mehr.“  -  „Es ist auch genug“, sagte der Knecht, zog den Jungen am Arm zu sich heran und wies hinüber nach der Hallig. „Dort, siehst du etwas, Carsten?“ -  „Wahrhaftig, da geht’s ja wieder!“  -  „Wieder?“ sagte der Knecht; „ich hab die ganze Zeit hinübergeschaut, aber es ist gar nicht fortgewesen; du gingst ja gerade auf das Unwesen los!“
Der Junge starrte ihn an; ein Entsetzen lag plötzlich auf seinem sonst so kecken Angesicht, das auch dem Knechte nicht entging. „Komm!“ sagte dieser, „wir wollen nach Haus: von hier aus geht’s wie lebig, und drüben liegen nur die Knochen – das ist mehr, als du und ich begreifen können. Schweig aber still davon, man darf dergleichen nicht verreden!“

Zeitenblicke 2009/40 September 29, 2009

Posted by andrea schuetze in Antike, Archäologie, Medien, Zeitenblicke.
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Von Andrea Schütze, München 28.09.2009- 03.10.2009

Wissenschaftliche Publikationen zu lesen ist sicherlich eine Sache, aber auf dem neuesten Stand zu sein, eine andere. Das kann eine wissenschaftliche Publikation nicht leisten. Es existiert eine riesige Fülle nicht nur von Weltnachrichten, sondern auch von wissenschaftlichen Neuigkeiten, die tagtäglich für den modernen Menschen erfahrbar sind. Teilweise mit Informationsgehalten, die man in diesem Spektrum – auch als Wissenschaftler – nie erfahren würde.

Als moderner Wissenschaftler darf man sich diesem Informationsfluss, den die Medien bieten, nicht verschließen. Ich habe mich daher zu folgendem Versuchsprojekt entschlossen:

Unter dem Begriff „Zeitenblicke finden Sie auf meiner homepage interessante historische News aus der Presseschau für die jeweils aktuelle Kalenderwoche, sowie ein im Entstehen begriffenes Archiv älterer Meldungen (Zeitenblicke). Die Texte der Aufmacher stammen grundsätzlich von den Anbietern selbst und werden von mir nur zititert. Sie erreichen die Artikel über die Links in den Überschriften. Die Artikel können in ihrer Zusammenstellung sowohl nach Kategorien und Schlagwörtern, als auch dem Erscheinungsdatum sortiert werden (hierzu bitte auf die Ü-Begriffe klicken).

Der Beitrag wird bis zum Ende dieser Kalenderwoche täglich erweitert werden.

Was gibt es in den Zeitenblicken 2009/40 zu lesen?

Am 28.09.2009 stand in der Frankfurter Rundschau ein Interview mit Margarethe von Trotta, der Regisseurin des neuen Kinofilms über Hildegard von Bingen zu lesen. FOCUS-Online und Berliner Morgenpost haben sich dem alten chinesischen Philosophen Konfuzius und dessen zahlreicher Nachkommenschaft zugewandt, die sogar unter uns den einen oder anderen Konfuzius-Enkel vermuten lässt. Das PM-MAGAZIN bietet den Kaufartikel :(   über moderne Tempelprostitution an. Es heißt zwar immer sex sells, aber gerade diesen Artikel zum „Kaufartikel“ zu machen, mag nicht recht gefallen. Es geht dabei nicht um ein Thema, das schon seit der Antike existiert, sondern das eigentlich seit 1980 in Indien abgeschafft sein sollte: Die Devadasis. Etwas verspätet – die Meldung in den anderen Gazetten kam püntklich zum 75. Geburtstag von BB – berichtet die Berliner Morgenpost über die Ausstellung der Skandale von Brigitte Bardot. Dass man mit Skandalen in der Öffentlichkeit zu bleiben vermag, gilt für viele Hollywood-Diven, allen voran Liz Taylor, allerdings zeigt sich der besondere Stellenwert von BB als französische Ikone (sie stand schon Modell für die Marianne) auch darin, dass man selbst ihren Skandalen einen höheren Stellenwert beimißt. Einer Frau, die  m.E. volle Beachtung verdient hat, weil sie nicht allein schön und kokett war, sondern sich auch zu kritischen Themen unverhohlen äußert, wie z.B.  Tierschutz (sie war in den 80-ern zusammen mit Lady Di eine der ersten öffentlichen Ächterinnen von Tierfarmen und Pelzfabriken) und dem eigenen Altern (absoluter Respekt verdient ihre kategorische Ablehnung von Schönheits-OPs, ohne die sie auch im Alter noch schöner ist, als die zahlreichen „Mumien“). Eine Frau, die vielen Frauen nicht nur äußerlich ein Vorbild sein kann. Wer sich wie ich mit dem Thema Medien auseinandersetzen möchte, der darf sich auch nicht der Beeinflussung durch selbige entziehen. Das ORF hat hierzu einen interessanten, kurzen Beitrag über unterschwellige, mediale Manipulation geliefert. Passend weiter zum Thema Medien der Beitrag der Berliner Morgenpost über die „Generation Upload“. Die Ehre ist ja ein altes Thema, das von der Antike bis heute eine Rolle spielt, gerade wenn die Zeiten schlechter werden und man nach Halt an festen Maßstäben sucht. In diesem Zusammenhang steht auch ein Artikel aus der ZEIT über die neue/alte akademische Ehre. Ein durchaus andenkenswertes Thema in einer Zeit, in der nur noch Verpackungen, oberflächliche Lebenläufe und Titel-Hülsen einen essentiellen Stellenwert erlangt haben, aber immer weniger die darin schlummernde oder fehlende fachliche und ganz besonders menschliche Qualität des Trägers im Urteil über denselben eine Rolle spielt. Ein m.E. sehr interessantes Thema greift Spiegel-Online auf mit der Archäologie moderner Einkaufszentren. Es ist einige Gedanken wert, die nichts Gutes befürchten lassen, wenn man einmal überlegt, was wir unseren Nachkommen hinterlassen, ihnen wegnehmen und was sie aufgrunddessen von uns einmal halten werden. Dass ein Toter auch im Tod noch wertvoll sein kann zeigt DAMALS mit dem Artikel über den Streit um den Leichnam Alexanders des Grossen. Die Berliner Morgenpost greift erneut den Sensationsfund aus Staffordshire in England auf und vermeldet die These, der Schatz könnte einst Kriegsbeute aus Kämpfen des englischen Frühmittelalters gewesen sein.

Dass in jedem Unglück auch ein Glück stecken kann zeigt der Beitrag der FAZ am 29.09.2009. Tags zuvor war noch vom Schrecken der Klimakatastrophe zu lesen und einer zu erwartenden Erderwärmung um bis zu 4°C im Mittel bis 2050. In diesem Artikel zeigt sich ein – zugegebenermaßen sehr schwacher – Trost darin, dass bislang unmögliche wissenschaftliche Erkenntnisse nun möglich werden. So etwa durch die abschmelzenden Alpengletscher,die eine Masse an frühgeschichtlichen Funden (siehe hierzu ZDF 30.09.2009 22.15 Uhr)preisgeben werden. Sicherlich ein wissenschaftliches Glück, aber auch eine enorme wissenschaftliche und finanzielle Herausforderung, wie die Problematik um die Erhaltung des Ötzis gezeigt hat und immer noch zeigt, so dass nicht nur auf dem Umweltsektor, sondern auch auf wissenschaftlichem bzw. konservatorischem Gebiet ein Wettlauf mit der Zeit beginnen wird oder wohl eher schon eingesetzt hat. Im Zusammenhang mit einer ARD-Dokumentation über den Forscher und Ausgräber Max Oppenheim steht der Beitrag in der ZEIT über den Fürsten Palast von Tell Halaf und den Schatz der Aramäer (ARD-Dokumentation 30.09.2009 um 23.30 Uhr).
Der Standard meldet eine Tagung (01-03.10.2009), die sich mit der höchstinteressanten Frage auseinandersetzen soll, wie Medien unsere 5 Sinne verschärfen. Ein vielleicht ein nicht ganz uninteressanter kleiner Beitrag findet sich im Standard und der Frankfurter Rundschau über die Schimpfkultur und ihren Aussagewert über die Gesellschaft. Der Standard, Berliner Morgenpost, Basler Zeitung und Focus Onllne vermelden den möglichen Fund von Neros Speisesaal in der Domus Aurea. Über eine unterbliebene strafrechtliche Konsequenz im Rahmen eines konservatorischen Skandals um steinzeitliche Einbäume in Mecklenburg-Vorpommern berichtet der Spiegel. Die Hürriyet berichtet von den unerwarteten Vorteilen einer Schatzgrabung nach phrygischem Gold. epoc berichtet über antike Silberschmelzen im großen Stil bereits vor 2000 Jahren in Südamerika.
Schließlich berichtet die Ostsee-Zeitung noch von einer verschollenen Kirche in Stralsund aus dem 13. Jahrhundert. Mit der Echtheit der Vinland-Karte beschäftigt sich ein Artikel der Basler-Zeitung.

30.09.2009 Als Nachzügler berichten auch ZDF, ORF und Epoch Times über den Fund des angeblich neronischen Speisesaales. Im 19. Jahrhundert ein wissenschaftlicher Star, zeigt sich nun die falsche Autopsie der sogenannten „Granville Mumie“, mit der sich Tanja Krämer auf Spektrum Direkt in einem Artikel beschäftigt. Der ORF bietet einen durchaus interessanten, aber wohl auch diskussionsfähigen Beitrag über eine neue These, wonach Mäusegene in GB Hinweis für die Einwanderung der Kelten geben könnten, die gewissermaßen als blinde Passagiere im Gepäck mitreisten. idw-Online gibt einen Hinweis auf eine umfangreiche Themenseite zur Geschichte des Mainzer Domes.

Ich hoffe es findet sich etwas Interessantes unter diesen Artikeln.

Viele Grüße

Ihre
Andrea Schütze, lupa-romana.de

Der Standard meldet eine Tagung (01-03.10.2009), die sich mit der höchstinteressanten Frage auseinandersetzen soll, wie Medien unsere 5 Sinne verschärfen. Ein vielleicht ein nicht ganz uninteressanter kleiner Beitrag findet sich im Standard und der Frankfurter Rundschau über die Schimpfkultur und ihren Aussagewert über die Gesellschaft. Der Standard, Berliner Morgenpost und Focus Onllne vermelden den möglichen Fund von Neros Speisesaal in der Domus Aurea. Über eine unterbliebene strafrechtliche Konsequenz im Rahmen eines konservatorischen Skandals um steinzeitliche Einbäume in Mecklenburg-Vorpommern berichtet der Spiegel. Die Hürriyet berichtet von den unerwarteten Vorteilen einer Schatzgrabung nach phrygischem Gold. epoc berichtet über antike Silberschmelzen im großen Stil bereits vor 2000 Jahren in Südamerika.
Schließlich berichtet die Ostsee-Zeitung noch von einer verschollenen Kirche in Stralsund aus dem 13. Jahrhundert.

30.09.2009 Als Nachzügler berichtet auch Epoch Times über den Fund des angeblich neronischen Speisesaales. Im 19. Jahrhundert ein wissenschaftlicher Star, zeigt sich nun die falsche Autopsie der sogenannten „Granville Mumie“, mit der sich Tanja Krämer auf Spektrum Direkt in einem Artikel beschäftigt._base_href=“http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/?service=Rss/“>

Datum Inhalt
09/29/2009 style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle: Die
Zeit://
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// ]]>

id=“star2221″ class=“unstarred“ style=“float: left;“>
class=“updated“>
Er
war
Bankierssohn, seine Leidenschaft der Orient. 1899 stieß von
Oppenheim auf den Palast von Tell Halaf. Maurice Philip Remy verfilmte
die Geschichte der Ausgrabungen…“

//
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// ]]>

valign=“top“>09/29/2009 valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
FAZ-NET//
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// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>

style=“float: left; padding-right: 5px;“
src=“http://www.faz.net/m/%7B67AC377A-9E21-4C77-A456-6EC6179EE235%7DFile2.jpg“
_base_href=“http://www.faz.net/“ border=“0″ height=“148″
width=“111″>Das
schmelzende Gletschereis der Alpen gibt massenhaft Gegenstände
aus
früheren Zeiten frei. Die Archäologen kommen mit
Bergen,
Klassifizieren und Datieren kaum noch hinterher….“
valign=“top“>09/28/2009 valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
Berliner Morgenpost://
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// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>
Ein britischer
Hobby-Schatzsucher hat auf
einem Acker im mittelenglischen Staffordshire den bisher
größten Goldschatz aus der Zeit der Angelsachsen
gefunden.
Nun rätseln Archäologen über den
Sensationsfund. Ihre
These: Es könnte sich um Beutestücke blutiger
Schlachten der
Könige Penda, Wulfhere oder Aethelred handeln…“
_base_href=“http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/?service=Rss/“
align=“left“ valign=“top“>09/28/2009
_base_href=“http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/?service=Rss/“
align=“left“ valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
Damals://
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// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>
Perdikkas schnaubte vor Wut.
Ausgerechnet
ihn, den Herrscher über den halben Orient, hatte man zu
bestehlen
gewagt. Er, der mächtigste der Alexander-Generäle,
hatte sich
liebevoll um die Bestattung seines einstigen …“
align=“left“ valign=“top“>09/28/2009 align=“left“ valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle: Die
Zeit://
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// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>

src=“http://images.zeit.de/studium/hochschule/2009-09/aberkennung-doktortitel/aberkennung-doktortitel-148×84.jpg“
_base_href=“http://www.zeit.de//“>Mehrere Unis wollen
missliebigen Doktoren wie dem früheren
VW-Weltbetriebsratschef Klaus Volkert den Titel aberkennen – aus rein
außerwissenschaftlichen Gründen…“
valign=“top“>09/28/2009 valign=“top“>
//
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;
// ]]>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
Spiegel-Online://
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// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>

src=“http://www.spiegel.de/img/0,1020,1797402,00.jpg“
_base_href=“http://www.spiegel.de/“ align=“left“
hspace=“5″>Einst
waren sie Symbole von Wachstum und Wohlstand, heute sind von vielen
amerikanischen Shopping-Malls nur Ruinen übrig. Für
Künstler und Hobby-Archäologen sind die
Geister-Center
aufregende Spielplätze von morbider Schönheit. Sie
dokumentieren den Zerfall der US-Konsumkultur…“
valign=“top“>09/28/2009 valign=“top“>
//
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;// ]]>

style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
Berliner Morgenpost:

//
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;

// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“> Von
Armin Nassehi,
Das Netz hat endlich die Mitte
der
Gesellschaft erreicht: Selbstverständlich surfen Jung und Alt.
Der
Begriff „virtuelle Welt“ führt dabei in die Irre, da die
Trennung
zwischen offline und online künstlich ist. Längst
werden die
Freiheiten genutzt, die das Internet bietet: Den Freiraum, sich in
öffentliche Diskurse einzuschalten…“
align=“left“ valign=“top“>09/28/2009 align=“left“ valign=“top“>
//
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;// ]]>

style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
Berliner Morgenpost


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>Von
Armin Nassehi,
Das Internet hat die Mitte der
Gesellschaft
erreicht: Selbstverständlich surfen Jung und Alt im Netz. Der
Begriff
„virtuelle Welt“ führt dabei in die Irre, da die Trennung
zwischen
offline und online künstlich ist. Das Lebensgefühl
vieler Menschen
lässt sich besser als „Generation Upload“ zusammenfassen….“
valign=“top“>09/28/2009 valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle: ORF://
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;

// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>
Ob versteckte Werbebotschaften
- für
das Auge nur für den Bruchteil einer Sekunde sichtbar -
wirksam
sind oder nicht, ist umstritten. Britische Forscher haben die Effekte
nun zumindest in einem Laborversuch nachgewiesen…“
align=“left“ valign=“top“>09/28/2009 align=“left“ valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
Berliner Morgenpost://
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;

// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>Von
Sascha Lehnartz
Inbegriff sexueller
Freizügigkeit: Als
Brigitte Bardot in den 50er-Jahren die Leinwand eroberte,
veränderte sie das Lebensgefühl der Franzosen. Die
Chronik
ihrer „Skandale“ in einer Pariser Ausstellung macht klar, worin der
Skandal liegt: Eine Frau tat, was sie wollte. Was Männer davon
hielten, war ihr egal…“
valign=“top“>09/28/2009 valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
PM-Magazin://
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;

// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>
Von ihren Eltern als
Tempeldienerinnen der
Göttin Yellama verkauft, müssen die
»Devadasis«
auch sexuelle Dienste leisten….“
align=“left“ valign=“top“>09/28/2009 align=“left“ valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
Berliner Morgenpost//
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;

// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>
Vielleicht gehören
sogar Sie dazu? Rund
zwei Millionen Menschen weltweit können sich nach neuen
Zählungen rühmen, Nachkommen des berühmten
chinesischen
Philosophen Konfuzius zu sein. Damit ist der Konfuzius-Stammbaum auf
mehr als das Dreifache angewachsen…“
valign=“top“>09/28/2009 valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“> Quelle:
Focus-Online//
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;

// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>

//
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;
// ]]>

valign=“top“>09/28/2009 valign=“top“>
style=“font-weight: bold; font-style: italic;“>Quelle:
Frankfurter Rundschau//
var imagebase=’file://C:/Dokumente und Einstellungen/Gigi/Eigene Dateien/Sofi/FeedReader30/’;

// ]]>


class=“unstarred“ style=“float: left;“>

class=“updated“>

src=“http://www.fr-online.de/_em_daten/_multicom/2009/09/28/thumb/090928_1119_von_trotta_thumb.jpg“
style=“float: left; width: 120px; height: 90px;“
alt=“Margarethe von Trotta“
_base_href=“http://www.fr-online.de/“>Regisseurin
Margarethe von Trotta holt mit „Hildegard von Bingen“ eine Heldin des
Mittelalters ins Kino – mit der Frankfurter Rundschau spricht sie
über über Himmel und Hölle und die
Notwendigkeit von
Visionen…“


src=“http://rss.feedsportal.com/c/32252/f/438428/s/65902e9/mf.gif“
_base_href=“http://www.fr-online.de/“ border=“0″
height=“1″ width=“1″>

Sprachlos September 13, 2009

Posted by andrea schuetze in Allgemein.
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Andrea Schütze, München 13.09.2009

Ich möchte hier einen Filmtrailer zu einer Problematik einbinden, die mich momentan in einem meiner Projekte aktuell beschäftigt – die Anteilnahme an Krieg. Im Fall der Kriege in Ex-Jugoslawien hat der Westen, die europäische Völkergemeinschaft, vor deren Toren sich ein fürchterlicher Krieg abspielte lange hingesehen, ohne einzuschreiten.
Das Trauma der Opfer besteht vielfach auch darin, dass nicht fremde, ihnen unbekannte Feinde ihnen ihr Leid zufügten, sondern nicht selten gerade Leute, die sie kannten, mit denen sie jahrelang zusammengelebt hatten.
Das Schlimmste, das einem Opfer widerfahren kann, ist dass der Täter, der die Angehörigen getötet hat, der diesen bzw. dem Opfer selbst schlimmste Grausamkeiten zugefügt hatte, der dafür verantwortlich war, dass Frauen und sogar kleine Mädchen zigfach vergewaltigt wurden, dass dieser Täter ungestraft weiterleben darf. Aber noch schlimmer als das ist es, wenn sich ein Opfer auf den Weg gemacht hat, sich entschlossen hat die Schranken des Traumas zu überwinden, mit denen die Psyche vor den Verletzungen aus der Vergangenheit so gut als möglich zu schützen sucht, wenn sich ein solches Opfer auf den Weg gemacht hat, um diese Tat noch einmal zu durchleben, der Vergangenheit mit allen ihren Schrecknissen noch einmal ins Gesicht blickt, allein um den Täter seiner gerechten Strafe zuführen zu können und dann erleben muss, dass alle überwundene Scham, alle Gefahr (denen sich diese Zeugen bis heute aussetzen) und aller Schmerz umsonst waren.
Diese Schicksal, das jetzt im Film Sturm aufgegriffen wird, haben viele Opfer, insbesondere Frauen, erlebt, die die bewundernswerte Kraft und den Mut hatten, sich hier auf den Weg zu machen, um Gerechtigkeit zu erfahren …. und die Justiz hat sie so sehr im Stich gelassen.
Was sich vor dem Haager Kriegsverbrechertribunal in dieser Richtung ereignet und ereignet hat, ist eine Schande für jeden Juristen und eine schwere Bürde in der Rechtsgeschichte. Das wird noch viel Stoff für Aufarbeitungen geben.

Wenn Sie Zeit haben, sehen sie sich diesen neuen Film „Sturm“ an. Ich werde es auch tun.
Hier vorab der Trailer und die Kritik zum Film in der Zeit Online.

Ihre
Andrea Schütze, lupa-romana.de

Hierzu passend weitere Filmclips zu einem Kriegsereignis, das im Zeitpunkt der Kriege in Ex-Jugoslawien in Afrika, in Ruanda, tobte und als die Welt wieder einmal wegsah. In diesem Krieg, der knapp 6 Monate dauerte wurden 1 Million Menschen, 1/8 der Bevölkerung Ruandas auf grausamste Weise abgeschlachtet. Von den geschätzten 657.000 Tutsi, die in diesem Krieg verfolgt worden waren, überlebten nur 150.000 Menschen, d.h. 77% der Tutsi-Bevölkerung wurde durch diesen Genozid ausgelöscht. In der Sprache der Diplomaten vermied man zu dieser Zeit peinlichst die Verwendung des Begriffes „Völkermord“.
Hier nun die Trailer zu den Filmen Hotel Rwanda (2004), Sometimes in April (2005), Shakehands with the Devil (2007).

Hotel Rwanda (Trailer)
Quelle: youtube cristiqs

Sometimes in April (Trailer)
Quelle: youtube SebasBiscuitCutter

Shakehands with the Devil
Quelle: youtube madcow085

Zeitenblicke 2009.37 September 9, 2009

Posted by andrea schuetze in Allgemein, Zeitenblicke.
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Hallo, hier nun die zweite Ausgabe von Zeitenblicke. Hoffentlich finden sich ein paar interessante Meldungen aus den Rubriken Antike, Mittelalter, Vor- und Frühgeschichte.

Viele Grüße

Ihre Andrea Schütze


Vor- und Frühgeschichte
Damals

Quelle: Damals 08.09.2009 14:19

Ein Häuptling für Geizendorf?
Bereits elf Gräber wurden im Jahr 2009 von der Niederösterreichischen Landesarchäologie bei Geizendorf ausgegraben. Insgesamt legte man in zwei Jahren nun 16 Grabfelder frei, die zu einer Gräbergruppe aus der …
Weiter…
Archäologie Online

Quelle: Archäologie Online 08.09.2009 20:28

Steinzeit-Räder im Bad Schussenrieder Moor entdeckt
Die hölzernen Räder aus dem Jahr 2897 v.Chr. gehören zu den weltweit ältesten noch erhaltenen Nachweisen für die Nutzung des Rades. Heute wurden die Funde der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiter…
Archäologie Online

Quelle: Archäologie Online 04.09.2009 20:41

Mitteleuropa wurde vor 7500 Jahren neu besiedelt
Eiszeitliche Jäger und Sammler sind nicht die Vorfahren der ersten sesshaften Ackerbauern. Die ersten Bauern Europas waren Einwanderer – vermutlich aus dem Karpatenbecken.
Weiter…
Kieler Nachrichten

Quelle: Kieler Nachrichten 03.09.2009 07:30

Archäologen bauen antikes Bronze-Beil nach
Kiel (dpa/lno) – Archäologen und Restauratoren wollen an diesem Samstag in Kiel ein antikes Bronze-Beil nachbauen. Das Original war vor etwa 4000 Jahren von Irland in die Gegend von Ahneby (Kreis …
Weiter…
Antike
The Guardian

Quelle: Guardian 09.09.2009 07:19

Digging up Britain

We visit sites from Orkney to the wilds of Dartmoor, turning up Roman treasures, bronze-age homes and a figurine that hasn’t been seen for 5,000 years
Weiter…

DAI
Quelle: DAI 09.09.2009 00:00
Brücken bauen zwischen Religionen und Kulturen

Gründung des Vereins zur Förderung des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes/ Forschungsstelle des Deutschen Archäologischen Instituts e.V.
Weiter…
DAI
Quelle: DAI 09.09.2009 00:00
Feierliche Eröffnung des restaurierten Abschnitts der Roten Halle in Pergamon
Zeremonie zur Fertigstellung eines weiteren Restaurierungsabschnitts der Roten Halle in Pergamon am 27.9.2009
Weiter…
NWZ Online


Quelle: NWZ Online 08.09.2009 19:55

Archäologen finden Hinweise auf Varusschlacht
Bei Ausgrabungen am mutmaßlichen Ort der Varusschlacht nördlich von Osnabrück haben Archäologen weitere Hinweise auf die Kämpfe zwischen Römern und Germanen entdeckt. Wie die archäologische Leiterin …
Weiter…
Archäologie Online Quelle: Archäologie Online 04.09.2009 20:18
Geoarchäologische Untersuchungen an der alten Seidenstraße

Heidelberger Geographen initiieren Summer School: Historische Städte Jiaohe und Gaochang
Weiter…
Archäologie Online

Quelle: Archäologie Online 04.09.2009 21:36

Feierliche Eröffnung des restaurierten Abschnitts der Roten Halle in Pergamon
Der südliche Rundturm des römischen Heiligtums von Pergamon (2. Jh. n. Chr.), eines der am Besten erhaltenen Beispiele römischer Kuppelbauwerke, konnte mit deutscher Hilfe vor dem Zerfall bewahrt werden. Nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten wird dieser Bereich in Kürze erstmals für Besucher zugänglich sein.
Weiter…
Focus Online
Quelle: Focus Online 03.09.2009 18:04
2000 Jahre Varusschlacht (13) Vernichtungskrieg in Germanien

Die Varusschlacht ist längst beendet, als 80 000 römische Soldaten angreifen. Es folgen die größten Schlachten dieser Zeit und die erste überlieferte Liebesgeschichte im heutigen Deutschland.
Weiter…

Mittelalter
Archäologie Online

Quelle: Archäologie Online 08.09.2009 09:05

Krefeld: Archäologen entdecken spätmittelalterliche Wasserburgmauer
In Krefeld-Bockum soll die Musikschule ausgebaut werden. Bei den Ausgrabungen im Vorfeld der Baumaßnahmen kam die Mauer der ehemaligen Wasserburg Sollbrüggen ans Tageslicht.
Weiter…

Ausstellungen
Damals Quelle: Damals

Ausstellung zu Alexander dem Großen ab 03.10.2009 in Mannheim

Quelle Damals: „Kaum ei­ne an­de­re his­to­ri­sche Ge­stalt hat die Ge­mü­ter so be­wegt wie Alex­an­der der Gro­ße. Ab dem 3. Ok­to­ber 2009 steht er im Mit­tel­punkt der Mann­hei­mer Son­der­aus­stel­lung „Alex­an­der der Gro­ße und die Öff­nung der Welt. Asi­ens Kul­tu­ren im Wan­del“. Die Reiss-​En­gel­horn-​Mu­se­en und die Eu­ra­si­en-​Ab­tei­lung des Deut­schen Ar­chäo­lo­gi­schen In­sti­tuts set­zen bei ih­rer Prä­sen­ta­ti­on neue Schwer­punk­te. Wäh­rend sich bis­he­ri­ge Schau­en zu Alex­an­der dem Gro­ßen meist auf sein Wir­ken im eu­ro­päi­schen Raum und in Ägyp­ten be­schränkt ha­ben, öff­net die Mann­hei­mer Aus­stel­lung den Blick nach Zen­tral­asi­en….“

Damals (auf der Seite auch ein Einblick in das neue Damals-Heft über die Vandalen!)

Ausstellungsseite

Zeitenblicke I (Versuchsstadium) September 8, 2009

Posted by andrea schuetze in Zeitenblicke.
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Hallo,
Bis vor kurzem gab es einen sehr guten Newsletter, der von den Verteilern leider nicht mehr weiter betrieben wird. Ich möchte für mich und andere ein Experiment wagen und setze in Folge ein paar News auf die Seite, die ich ganz interessant finde. Sicherlich kann ich – insbesondere am Anfang – nicht die wirklich gute Qualität dieses Teams erreichen, aber ich bemühe mich.
Die Links bzw. Feeds stamme nicht von mir und ich schmücke mich hier icht mit fremden Federn. Sie verweisen direkt auf die Nachrichtenseite. Mein Beitrag besteht nur darin die im Interent verstreuten Infos hier etwas zu bündeln. Mehr nicht.
Es wird noch etwas benötigen, bis die Sache funktioniert, aber wenn ich davon überzeugt sein werde, dann soll sich das in einem wöchentlichen Turnus (jeden Sonntag Abend) wiederholen. Nur an diesem Wochenende könnte es wegen einer Terminangelegenheit zu einer Verspätung kommen.

Es finden sich die Rubriken Antike, Mittelalter, Renaissance/Frühe Neuzeit, Wölfe & Ratten, Vorzeit und Ausstellungen

Vor- und Frühgeschichte
Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online 03.09.2009 09:54
Alte Waffen: Europäer benutzen Faustkeile schon seit 900.000 Jahren
Forscher haben zwei der ältesten bekannten Faustkeile Europas neu datiert – und eine Überraschung erlebt: Die Werkzeuge sind viel älter als bisher vermutet. Damit könnte ein altes Rätsel über frühe Kontakte zwischen Afrika und Europa gelöst sein.
Weiter…
Süddeutsche
Quelle: Süddeutsche 31.08.2009 22:43
Ausgrabungen: Die Ur-Fränkin schmückte sich mit Tierzähnen
Skelett, Neustadt an der Aisch

„Sensationeller Fund für die Wissenschaft“: Archäologiestudenten entdecken in Mittelfranken einen 4500 Jahre alten Friedhof von Steinzeitmenschen.

Weiter…

Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online 14.08.2009 09:00
Ausgrabungen in Südafrika: Menschen stellten Werkzeug mit Feuer vor 72.000 Jahren her
Sie nutzten das Feuer gezielt, um damit Steinwerkzeuge herzustellen – und das viel früher als bislang angenommen. Wissenschaftler haben in einer Höhle in Südafrika Belege dafür gefunden, dass Menschen Feuer schon vor 72.000 Jahren systematisch einsetzten.
Weiter…
n-tv
Quelle: n-tv 26.07.2009  13:20
Aus Nordsee gefischt: Knochen von Urmensch entdeckt
Einem niederländischen Muschelfischer ist ein sensationeller Fang ins Netz gegangen: ein 40.000 Jahre altes Stirnbein eines Urmenschen.
Weiter…
Welt Online
Quelle: Welt Online 13.05.2009 19:00
Venus von Hohle Fels: Forscher finden älteste Menschenfigur der Welt
Es ist ein Sensationsfund: Tübinger Wissenschaftler haben im Alb-Donau-Kreis die mutmaßlich älteste bislang bekannte Menschenfigur der Welt gefunden. Die aus Elfenbein-Mammut geschnitzte Frau mit überdimensionierten Brüsten und einer stark vergrößerten Vulva stammt aus der Eiszeit.
Weiter…
Antike
Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online 08.09.2009 16:05
Ausgrabungen in Bramsche: Neue Hinweise auf Varusschlacht gefunden
Es sind Zeugnisse einer Schlacht zwischen Germanen und Römern. Archäologen haben in dem Ort Bramsche einen Wall, der als Hinterhalt genutzt wurde, Pferdegeschirr, Lanzen und ein gläsernes Auge gefunden. Aber sind es wirklich die Überreste der legendären Varusschlacht?
Weiter…
Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online 02.09.2009 12:50
Mumienforschung: Der letzte Schrei

Ist es die Angst im Angesicht des Todes? Die qualvoll verzerrten Gesichter von Mumien geben von jeher Anlass zum Gruseln. Doch das grauenhafte Antlitz ist das Resultat elementarer Physik – und schlampiger Einbalsamierung.
Weiter…

Spiegel Online Quelle: Spiegel Online 29.08.2009 17:53
Antike Schriften: Jäger des verlorenen Wissens

Nur ein Prozent aller Schriften der Griechen, Römer und Ägypter soll die Zeiten überdauert haben. Bis heute suchen Forscher nach den Überresten der Bibliothek von Alexandria – und in Papyrusfragmenten nach Gedanken aus einer vergangenen Welt.
Weiter…
Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online 27.08.2009 13:46
Fund im Römerlager: Archäologen präsentieren lebensgroßen Pferdekopf

Archäologen haben in Hessen erstmals den lebensgroßen Pferdekopf aus der Römerzeit vorgestellt, den sie vor wenigen Tagen ausgegraben haben. Einst war er Teil einer vergoldeten Reiterstatue, dann lag das Stück rund 2000 Jahre in einem Brunnen.
Weiter…

Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online 24.08.2009 15:17
Ausgrabung bei Gießen: Goldener Pferdekopf aus Römerzeit entdeckt
Archäologen haben in einer einstigen Römerstadt nahe Gießen Reste eines 2000 Jahre alten Reiterstandbilds entdeckt. In einem Brunnen stießen sie auf einen lebensgroßen Pferdekopf und einen Schuh des Reiters. Das Deutsche Archäologische Institut sprach von einem „sensationellen Fund“.
Weiter…
Welt Online
Quelle: Welt Online 10.08.2009 10:25
Chicago: Ägyptische Statue sieht aus wie Michael Jackson

Hat er etwa doch schon mal gelebt? Eine 3000 Jahre alte ägyptische Statue sorgt bei Michael-Jackson-Fans für Aufsehen. Die Kalkstein-Büste einer unbekannten Frau im Field Museum von Chicago hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem vor kurzem verstorbenen Pop-Star.
Weiter…

Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online 31.07.2009 08:25
Luftbild-Archäologie: Schon durch Ur-Venedig zog sich ein Canal Grande

Italienische Forscher haben die Struktur von Venedigs Vorgängerstadt Altinum enthüllt. Mit Luftaufnahmen konnten sie ein detailliertes Bild der Stadt zeichnen, deren Überbleibsel heute allesamt im Boden nördlich der Lagune verborgen liegen.
Weiter…
Mittelalter
Süddeutsche
Quelle: Südddeutsche.de 03.09.2009 17:12
Mythos Mittelalter: Das Ende der Finsternis
Mittelalter, dpa

Das Mittelalter gilt vielen als Zeitalter voll dumpfer Religiosität und irrationalem Aberglauben. Doch Historiker widerlegen den Mythos vom düsteren Zeitalter.

Weiter…

Welt Online
Quelle: Welt Online 29.08.2009 22:01
Magdeburger Dom: So wurden die deutschen Kirchen heller
Ein Brand sorgte für den Epochenwechsel: Vor 800 Jahren begannen die Bauarbeiten am Magdeburger Dom. Eine Ausstellung erinnert jetzt an seine Gründung und zeigt, dass hier erstmals französische Einflüsse auf ein deutsches Kirchenbauwerk wirkten. Einfacher formuliert: Es wurde heller.
Weiter…
Spiegel Online
Quelle: Spiegel Online 19.08.2009 12:20
Wormser Dom: Historiker entreißen den Steinen ihr Geheimnis
900 Jahre nach seiner Entstehung enthüllt der Wormser Dom seine Geheimnis: Anhand der Baustruktur konnten Wissenschaftler nun seine Entstehungsgeschichte rekonstruieren. Offenbar wurde das imposante mittelalterliche Bauwerk aufgrund eines Vater-Sohn-Konfliktes gebaut.
Weiter…
Renaissance / Frühe Neuzeit
FAZ NET
Quelle: FAZ NET 06.09.2009 12:40
New York vor 400 Jahren: Die Biber vom Times Square
Wären keine Wolkenkratzer aus dem Boden gewachsen, wäre Manhattan zum Kronjuwel der amerikanischen Nationalparks geworden – behauptet eine Ausstellung in New York. Und wagt einen Blick auf die nächsten 400 Jahre, in denen die Großstadt ums Überleben kämpfen muss.
Weiter…
Welt Online
Quelle: Welt Online 07.08.2009 14:53
Michelangelos Meisterwerk: Der Vatikan verhüllt weiterhin Petrus’ Penis
Im 16. Jahrhundert schuf Michelangelo in der Cappella Paolina mit dem Fresko „Kreuzigung des Heiligen Petrus“ ein Meisterwerk. Kurz darauf ließ der Vatikan eine anstößige Stelle „korrigieren“. Auch eine jetzt erfolgte Restauration ändert daran nichts. Petrus’ Geschlechtsteil bleibt verhüllt.
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n-tv
Quelle: n-tv 11.07.2009 15:45
Kopernikus-Knochen analysiert: Astronom hatte helle Augen
Eine genetische Analyse der sterblichen Überreste von Kopernikus hat ergeben, dass der berühmte Astronom vermutlich blaue oder graue Augen hatte. Menschen ähnlichen genetischen Zuschnitts leben z.B. in Rostock.
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Welt Online
Quelle: Welt Online 15.06.2009 10:39
Da Vinci: So sah Leonardos „Mona Lisa“ nackt aus
Mochte es das Jahrtausendgenie etwa auch erotisch? Im Geburtsort Leonardo da Vincis hängt die „Mona Lisa“ in einer unbekannteren, dafür offenherzigeren Version. Auch wenn nicht zweifelsfrei bewiesen ist, dass sie wirklich von Leonardo stammt, gleicht sie doch verblüffend der prominenten „Gioconda“ in Öl.
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Ausstellungen
Welt Online
Quelle: Welt Online 10.07.2009 15:10
Ausstellung: Aufklärung zum Geburtstag – Leipzig feiert sich
Wenn die Universität der Stadt Leipzig 600 Jahre alt wird, ist es Zeit für eine große Ausstellung – und für Aufklärung. Unter 700 Exponaten sind die besten Erfindungen. Wer den elektrischen Kuss leid ist, gibt sich dem Anblick prachtvoller Damenroben oder gruseliger Amputationsbestecke hin.
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Welt Online
Quelle: Welt Online 09.07.2009 12:06
Ausstellung : Das Humboldt-Forum als Museums-Revolution?

Eine Ausstellung zeigt erstmals, was im neuen Berliner Schloss zu sehen sein wird: Hinter braocken Kulissen soll
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Welt Online
Quelle: Welt Online 14.06.2009 09:00
Schau in Dresden: In der Antike wurden Götter zu Menschen
Es ist nicht weniger als eine Sensation: Die Ausstelllung „Verwandelte Götter“ im Japanischen Palais in Dresden zeigt 18 Antiken aus dem Prado in Madrid sowie 46 Werke aus der eigenen Sammlung. Entstanden ist eine archäologische Spurensuche, wie man sie lange nicht mehr gesehen hat.
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Sonstiges
n-tv Quelle: n-tv 08.09.2009  14:00

Tötungen sind illegal und strafbar: Keine Angst vor Wölfen

Die in Deutschland wiederangesiedelten Wölfe müssen nach Ansicht des NABU Deutschland auch künftig konsequent geschützt werden.
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Hier auch ein super schönes Bilderalbum dazu

n-tv
Quelle: n-tv 07.09.2009  13:21
1,5 Kilogramm und 82 Zentimeter: Neue Riesenrattenart im Vulkan
Forscher haben im Dschungel von Papua-Neuguinea eine neue Art von Riesenratte entdeckt. Das Tier kommt von der Nase bis zum Schwanz auf eine Länge von 82 Zentimetern.
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Hoffentlich sind ein paar interessante Artikel dabei.
Dann bis zum Sonntag
Ihre
Andrea Schütze
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